13. November 2018 // Herbststimmung im Olympiapark München

Der Olympiapark München kann historisch viel erzählen und ist mittlerweile ein beliebtes Ausflugsziel. Schon länger begeistert mich die tolle Dachkonstruktion aus den 70zigern, was den Park mit dem schlangenartigen See besonders macht. Auch heute hat er von seinem Reiz nichts eingebüßt.

Ich nutzte vielleicht einen der letzten schönen Herbsttage, an dem die Bäume noch belaubt waren und die Sonne ungehindert bis zum Abtauchen ihr Werk verrichten konnte. Das war beabsichtigt, denn der tiefen Sonnenstand bringt viel Plastizität in den Szenerie, wie ich finde.

Auch lange danach blieb ich noch im Park und versuchte mich in Langzeitbelichtungen.

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19. Oktober 2018 // Hintersee Berchtesgaden – kleines subjektives Review mit der Sony Alpha 7 RII

Durch meinen Tageskalender bin ich auf den schönen Bergsee gestoßen. Den Hintersee wollte ich schon seit langem einmal im Herbst fotografieren. Also den Wecker auf 4:00 Uhr klingeln lassen und die 2,5 Stunden auf nach Berchtesgaden.

Als ich ankam war die Dämmerung schon im Gange, also im Sprint an besagte Stelle. Dort war ich aber nicht allein - zwei andere Fotografen hatten die gleiche Idee wie ich. Ein kurzes: „Guten Morgen liebe Kollegen, darf ich mich zu Euch gesellen?“ wurde prompt mit einem freundlichen „Ja“ beantwortet. „ Ich gehe dann ein Stück weiter links von Euch“ war meine nächste Ansage. Nun ja, viele Möglichkeiten blieben nicht, wenn der sprichwörtliche Platz an der Sonne bereits vergeben war.

See - Berge - Nebel – Sonne – einfach zauberhaft!

Im Gepäck hatte ich neben meiner D800 auch die Sony Alpha 7RII zum Testen für diesen Tag dabei. Ich wollte gern wissen was der 42MP Sensor von Sony auf, bzw. im (dem) Kasten hat. Die technischen Aspekte möchte ich nicht aufführen, das kann Google besser beantworten.

Ich bin niemand, welcher Testcharts fotografiert.  Für mich muss so eine Kamera im Feld Ihr Können beweisen.

Noch eins vorweg: dieses kleine Review spiegelt daher keine Labormesswerte wieder. Auch deshalb nicht, weil ich mit Sony bisher keine Berührung und daher keine Vergleichsreferenz habe. Auch die RAW Entwicklung spulte ich gezwungenermaßen mit einer neuen Software ab – Capture One Express (für Sony). Daher ergeben sich im Vergleich zur D800 keine Ergebnisse unter gleichen Bedingungen.

Die Erwartungen an den Pixelboliden waren hoch. Die ersten Shots im Morgenlicht noch als Safeshot mit der D800 absolviert, schnappte ich mir die Sony zwischendurch freihändig mit High ISO.

Weiter ging es am späten Vormittag im Zauberwald, einer Art kleinen Klamm, wo ich Langzeitbelichtungen mit der Sony probierte. Detailbilder, Pilze, Steinmännel mit Bokeh folgten, auch um den 5-Achsen Bildstabilisator zu fordern.

Die Nikon blieb ab dieser Zeit im Auto und für den Rest des Tages wurde die Alpha 7 mein Begleiter. Der zweite Akku musste nach ca. 300 Bilder getauscht werden, andernfalls wäre die Reise zu Ende gewesen. Die D800 lächelte im Auto nur müde darüber. :)

Zuhause in Ruhe die Bilder gecheckt - die jpgs sahen fantastisch aus! Aber das ist ja nicht mein Anspruch. Die RAWs sind die Königsklasse, also Konverter an. Hmm da war doch was: Lightroom möchte die aktuellste Version, ansonsten geht hier nichts. Die Adobe Politik des Leasing wollte mir bisher noch nicht gefallen, also musste eine Alternative her. Glücklicherweise bietet Phase One in Form von Capture One Express eine Freeware nur für Sony User an. Da war mein Glückstreffer, wenn auch in etwas abgespeckter Form zur Vollversion.

Das Interface brachte mich am Anfang zum Verzweifeln. Wo ist die Übersichtlichkeit von Lightroom? In Sessions abspeichern, pah! Nun gut, ich wollte ein Top Ergebnis, also blieb mir nichts anderes übrig als hier durch!

Die ersten ausgeladenen TIFFs sahen schärfe-technisch enttäuschend aus im Vergleich zu den jpgs Was war hier los? Meine Laune war im Keller! Adobe doch wieder Geld hinwerfen, das überholte Aperture von Apple installieren, das mickrige Sony Image Tool, welches sehr langsam war benutzen? Nö, Capture One musste dies nun ausbaden. Die Schärfe bekam ich dann doch noch gebacken. Aber irgendwie machten mich die D800 TIFFs mehr an!

Nach viel Herumprobiererei ließ ich es dann bei einem für mich guten bis sehr guten Bildergebnis, welches meine Erwartungen im Endeffekt doch nicht ganz befriedigte. Ich hatte mir etwas mehr versprochen von Sony´s Flaggschiff.

Viele werden mich steinigen, doch meine Meinung steht, wenn auch sehr subjektiv. Die Sony ist in Sachen Haptik, Auflösung, technischen Parametern sicherlich ein guter Wurf. Für mich aber nicht die Krone. Die 6MP mehr merkt man nicht wirklich. Der Bildstabilisator könnte aggressiver sein (ich habe ihn akustisch nicht wahrgenommen). Der Akku ist enttäuschend, sorry da muss Stand 2018 mehr kommen. Die Bildqualität kann ich nur bedingt final bewerten. Es gibt Bilder, da kommt der „Wow Effekt“, bei manchen sage ich „ganz okay“.

Fairerweise muss ich auch dazusagen, dass ein Standardzoom Carl Zeiss Vario Tessar FE 1:4 24-70mm ZA OSS im Einsatz war. Gut, die Lichtstärke ist nicht der Hit, aber man kann damit arbeiten. Die 24mm Brennweite hat mich in den Ecken nicht überzeugt, selbst mit Abblenden wurde es nicht besser. Ab 35-70mm kamen gute Bilder zustande. Gut möglich, dass mit besseren Festbrennweiten mehr herauszuholen ist, ich gehe fest davon aus.

Das Bokeh in harten Spitzlichter ist schlicht Mist, auch wenn es ein Zoomobjektiv ist. Mein Vergleich mit dem Rodenstock Proj. Trinar 1:3,5 10 cm (von 1936; 3 Linser; aus einem Bildwerfer entwendet) brachte hier softe und harmonischere Highlights zu Tage.

Man merkt auch manchmal dass hier Software viel ausmacht: meine Panasonic Lumix FZ 1000 hat das Problem der Spitzlichter ebenso. Sicherlich wird man dieses Extrem nicht immer haben und merken. Ich als Bokeh Fan reize es schon mal aus. :-)

Kleines Fazit:

Die Sony ist sehr gut. Die jpgs haben mich überzeugt, die RAWs eher nicht so. Da mir die interne jpg Verarbeitung nicht zugegen ist, und ich zu 99% RAW entwickle, bewerte ich nur diesen Aspekt. Der Unterschied ist aber schon deutlich sichtbar. In dieses Fazit muss natürlich auch der ungewohnte Umgang von Capture One berücksichtigt werden, was auch zu keinem 100% Urteil führen kann. Ebenso das Zoomobjektiv, welches sicherlich nicht die höchten Ansprüche befriedigen kann, die ich an Objektive generell stelle in dieser Preisklasse.

Ich bin jetzt auf jeden Fall eine Erfahrung reicher!

Apropos Capture One: die Tonalität und Brillanz, welche man mit nur wenigen Einstellungen erzielen kann, ist schon erstaunlich . Ich hatte das Gefühl die Verarbeitung reagiert sensibler und nicht so "überzüchtet" wie die Lightroom Konkurrenz. Hingegen die Bedienbarkeit war eine echte Umstellung.

Anyway, nutzt den Herbst, egal mit welchen Gerät!

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28. September 2018 // Jugendstilhäuser Innsbruck, Österreich

Witzigerweise war ich privat im Mai schon in Innsbruck, da mir die Stadt bisher immer "durch die Lappen" gegangen war.

Nun im September folgte ein Kundenauftrag in die Tiroler Hauptstadt. Drei Jugendstilhäuser hatten einen neuen Anstrich bekommen und warteten auf mich, um in Szene gesetzt zu werden. Zum Glück waren diese Gebäude nicht mitten im Zentrum, so dass sich der Straßenverkehr in Grenzen hielt. Leider hatte ich bei einem Objekt Pech, da sich während meiner Fotozeit eine große Hebebühne ins Bild schlich. Eine Kommunikation mit dem Kranführer war leider nicht möglich, und wenn, hätte er mir sicher nicht den Gefallen getan, seine Arbeit abzubrechen. :-)

Ich mag den Altbauflair, da ich selber in einem aufgewachsen bin!

Durch gute Organisation war es mir möglich aus verschiedenen oberen Etagen zu fotografieren, so dass ich die Bergkulisse gut ins Bild bekam. Danke an alle Beteiligten die mir ein tolles Ergebnis ermöglichten!

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25. September 2018 // Arztpraxis und Wohnhaus Vorarlberg, Österreich

Ich hatte mal wieder Lust auf ein freies Fotothema!

Durch ein Architekturmagazin bin ich auf dieses tolle Gebäude gestoßen und konnte es kaum erwarten loszulegen.

Die von außen schuppenartige Struktur des Zinkbleches gepaart mit Holzelementen wirkt sehr organisch, fast schon spacig. Durch die in die Holzfugen eingelassenen Lichtbänder hat das Haus in den Abendstunden den gewissen Kick. Hier hat das Architekturbüro Hoffenscher in Dornbirn ganze Arbeit geleistet.

Eine große Tiefgarage und eine ebenso üppige Dachterrasse, welche ebenerdig nicht einsehbar ist, sind geschickt umgesetzt.

Die Kombination aus Arbeits-, und Wohnhaus wurde effizient und pfiffig gestaltet mit vielen kleinen und modernen Gestaltungselementen.

Einen dicken Gruß an die Hauseigentümer für die Durchführung und an den Hauskater, ich hoffe du findest einen Weg über die Katzenstiege :-).

Hier der Link zum Architekturbüro, sowie weitere Arbeiten von mir.

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28. August 2018 // Der Berg groovt - Paulaner Nockherberg, München

Der Paulaner Biergarten Nockherberg ist mittlerweile eine Institution in München und wurde seit dem Pächterwechsel 2017 umfangreich modernisiert. Ich hatte die Ehre den "Berg" im neuem Gewand fotografisch umzusetzen.

Die zentrale Braukesselanlage, in welcher etwa 3000 Hektoliter Bier pro Jahr hausintern gebraut werden können, ist natürlich bei Betreten des Hauses sofort auffällig und auch der Hingucker. Mein eigentliches Highlight aus architektonischer Sicht war allerdings der Treppenaufgang beim Durchgang zum Biergarten. Ein abstrakter Deckenleuchter zentralisert diesen Raum und wird beim Aufstieg bis in den Ersten Stock wahrgenommen. Im Erdgeschoss befinden sich ebenfalls ein Thekenbereich und einige Wirtsräume, sowie die edel wirkenden Toilettenanlagen.

Mit klangvollen Namen wie "Liesl", "Therese" oder "Ludwig" unterstreicht man die bayrischen Wurzeln - jeder Wirtsraum hat eine andere Atmosphäre ganz nach des Gastes Geschmack.

Der neue "Anstrich" wirkt im Kontrast zum alten Ambiente sehr modern. Mir gefällt der Mix aus neuzeitlichem Flair und bayrisch urigen Charakter sehr gut.

Etwas Neues habe ich auch wieder gelernt, was nach alter Biergartentradition wohl Usus ist - Stammgäste können ihr "Krügerl" in einem Safe verwahren. Nach Verzehr des Bieres wird dieses vom Besitzer an dem kleinen Brunnen selbst ausgewaschen.

Schee wars, na dann - Prost!

Weitere Fotografien finden Sie hier.

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03. August 2018 // The Bombpops - Rampa Zamba Konzert Matrix, Königsbrunn

Heute war Rampa Zamba time!

Wenn in Königsbrunn mal ein Konzert stattfindet, kann ich mir das nicht entgehen lassen!

Als Headliner war die Combo "The Bombpops" aus San Diego gebucht, die Vorband "No Opinion" aus dem Ettal stimmte dazu gut ein.

Nun gut, Skatepunk ist zwar nicht meine Tasse Tee aber warum nicht?

Als Schmankerl hatte ich die Idee mal wieder "vintage" zu fotografieren. Gesagt - getan. Das Vorkriegsobjektiv Meyer Görlitz Trioplan 1:3,5 f=10cm (1940) aus einem alten Bildwerfer (Diaprojektor) entwendet und los ging die Sause!

Es kann manchmal so simpel sein: ein kleines Messingrohr als Fassung mit drei darin befindlichen Linsen, that´s all!

Die Kombination aus Scheinwerfern meets unvergütetes Glas konnte nur ein optisches Highlight werden und so war es dann auch. Für so einen alten Oldie sind die Ergebnisse grandios. Klar die Kontraste gehen in den Keller, Schärfe - naja, Flares - egal, Chromatische Abberationen - stören nicht, aber die Schatten sind gut durchzeichnet. :D

Ich liebe die Stimmung aus farbigem Gegenlicht! Einige Perspektiven habe ich auch zusätzlich noch mit dem Fisheye fotografiert.

Stay Rampa Zamba!

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27. Juli 2018 // Out of the dark - Mondfinsternis 27.07.2018

"Die längste Mondfinsternis des 21. Jahrtausends" so titelten die Gazetten. Da mich so etwas immer reizt, wollte ich dies auch erleben. Ein langes Teleobjektiv musste her, da ich kein Sportreporter oder Tierfotograf bin, blieb mir nur die Wahl meiner längsten Tüte - das Meyer Görlitz Telemegor 1:5.5 400mm von 1952. (erweitert auf 600mm) Nun gut, die Abbildungsleistung ist mit heutigen Maßstäben nicht mehr konkurrenzfähig, aber das war auch nicht der Anspruch!

Ausgerichtet auf Südost und kurz nach Sonnenuntergang ging der Spaß los. Bis Mitternacht hielt mich der Mond (und auch der Mars war sichtbar) auf Trab, dann hatte ich alle Phasen der Mondfinsternis im Kasten.

Eine kleine Montage veranschaulicht des Spektakel, vom Eintritt des Mondes in den Halbschatten der Erde über den Kernschatten (Blutmond) bis hin zum Austritt aus der Verdunklung. Spaß hats gemacht, mit dem Mond und dem alten Telemegor!

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15. Juni 2018 // Planetarium Supernova Eso, Garching

"WOW" waren meine ersten Gedanken, als ich nach Auftragsvergabe die Google Bildersuche startete - und so war es auch in natura! Spacige Architektur, welche den Nutzen sehr gut unterstreicht. Innen wurde das Farbthema in anthrazit/schwarz gehalten, was eine edle Atmosphäre schafft und auch dem Weltraum nahe kommt. Belichtungstechnisch war das aber eine Herausforderung!

Diesmal hatte ich auch einen Assistenten dabei, welcher mich tatkräftig bis in die Nacht hinein unterstützte. Danke Jakob! Ich hoffe du konntest einiges mitnehmen!

Als Supernova bezeichnen Astronomen das helle Aufleuchten eines Sterns am Ende seiner Lebenszeit. Bei dieser Explosion scheint der Himmelskörper für kurze Zeit mitunter so hell wie eine ganze Galaxie. Getreu dieses Erscheinens ist der Bau gestaltet, er soll den Doppelstern kurz vor dem Explosion dieser Supernova simulieren.

Die Ausstellung „Das Lebendige Universum“ führt Besucher entlang einer 255 Meter langen Rampe durch das Gebäude. In dem kleineren der zwei Baukörper befindet sich der sogenannte Welt-Raum – eine fast 15 Meter hohe, zylinderförmige Halle, die über ein 30 Tonnen schweres Glasdach verfügt, an dem mittels LED-Technik der südliche Sternenhimmel aufleuchtet. In dem größeren Stern schlummert das Prunkstück der Eso Supernova: ein digitales Planetarium mit 110 Plätzen und einer 360-Grad-Kuppel mit einem Durchmesser von 14 Metern. Hier sollen täglich mehrere Astronomieshows bei freiem Eintritt gezeigt werden; auch der Besuch der Ausstellung ist kostenlos.

Die Nachbearbeitung hat mich nochmals richtig Zeit gekostet, aber das Ergebnis hat sich mega gelohnt, was mir auch der Kunde mitteilte! So soll das auch sein :-).

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01. Juni 2018 // Hochzeit Nikki & Mario, Gröbenzell

Eine interessante Anfrage brachte mich dazu wieder einmal in den Genuss einer Hochzeitsfotografie zu kommen. Eigentlich steht dies nicht unbedingt auf meiner Visitenkarte, Spaß macht es immer wieder. :-)

In diesem Falle waren wir sogar zu Dritt, denn die Jack Russell Hündin Cathl wohnte uns bei, und versüsste die Bilder ungemein.

Bei sommerlichen Wetter hatte ich Mühe in der Mittagszeit lichttechnisch nicht unterzugehen, aber wie immer ließ sich dies mit Zusatzlicht gut lösen. Eine gute Vorausplanung hilft da ungemein.

Auf einem Gutshof nahe München fand die freie Trauung und die anschließende Sause statt. Eine tolle Lichtillumination und Lagerfeuer waren am Abend inklusive.

Ich wünsche Euch beiden das Beste für Eure gemeinsame Zukunft!

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22. Mai 2018 // Städtetrip Innsbruck-Ötztal

Wie üblich jedes Jahr im Frühjahr gab es wieder einen kleinen Städtetrip. Ich bin schon oft an Innsbruck vorbeigefahren, und habe den schönen Blick in die Altstadt vom Auto aus genießen können, aber die Stadt schon besucht, war bisher noch nicht drin. Das wollte ich jetzt nachholen.

Um etwas Ruhe und Natur zu bekommen, buchte ich mich in einer kleinen Pension unweit Innsbruck ein. Diese Region nennt sich Ötztal - Bergdörfer. Zwischen den beiden Saisons war noch nicht allzu viel Besucherverkehr, doch die Natur zeigte sich von ihrer frühlingshaften Seite. Wer immer noch nicht genug vom Schnee hatte, konnte auch noch Skitouren machen. :-)

Der Kontrast Innsbruck - Ötztal war bemerkbar, während die Tiroler Hauptstadt gut bevölkert war, ist das Ötztal um diese Zeit umso schöner zum genießen. Ein uriges Fischrestaurant bot mir am letzten Abend nicht nur ein tolles Ambiente, sondern auch eine fette Forelle zum satt werden. Das anschließend unterhaltsame Gespräch mit einem Ski- und Tourenführer aus Nesselwang rundete den Abend super ab.

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02. Mai 2018 // Junggänse auf dem Bauernhof Königsbrunn

Die Frühlingszeit zeigt sich nicht nur in floraler Vielfalt, sondern auch in dem Heranwachsen der Fauna. Vor zwei Jahren hatten die Junggänse schon einmal das Vergnügen ein Fotoshooting mit mir mitzuerleben. Damals waren sie erst 3 Wochen alt. Gestern fand ich die Zeit, sie etwas älter zu erleben.

Es ist ein Schauspiel von Harmonie und Freiheit, welches sich beim Zuschauen der Gänse bietet. Wie einfach das Leben sein kann, zeigt sich mir jedesmal in der Tierwelt.

Die kleinen Süßen hatten keine Scheu, im Gegenteil die Neugier überwog und so konnte ich spannende Momente erhaschen.

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04. April 2018 // Porträts "Eleven - einfach lecker"

Als neues freies Thema war es für mich eine Selbstverständlichkeit dem Bistro "Eleven - einfach lecker" in Königsbrunn, welches ich regelmäßig nutze um Mittags meinen Magen zu füllen, mit guten Bilder zu helfen. Hier werden mit frischen und regionalen Zutaten kreative Speisen zubereitet - und das jeden Tag!

Auch der ehemalige Ludwigshof im Gewerbegebiet Königsbunn-Süd ist nun in den Händen des Eleven Teams und hat außer der neuen Küche auch ein neues Ambiente bekommen.

Wenn man dort einmal speist, merkt man dies sofort! Ich kann es nur jedem empfehlen den Service in Königsbrunn auszuprobieren.

Danke auch an Dennis und Ramona, dass ich dieses Projekt so ausführen durfte!

Hier der Link zum Bistro:

www.eleven-einfachlecker.de

Ich wünsche den beiden einen tollen Start und immer frische Ideen!

Bis bald mal wieder :-)

Weitere Fotografien finden Sie hier.

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02. März 2018 // Firma Käuferle bekommt German Design Award 2018

Herzlichen Glückwunsch zum German Design Award 2018!

Ich hoffe meine Fotografien haben auch ein kleinen Beitrag dazu geleistet! :-)

"Wie der Rat für Formgebung Ende Oktober 2017 bekanntgab, erhielt der Torspezialist Käuferle aus Aichach für das horizontal teilbare, nicht ausschwenkende HT-Tor den German Design Award 2018 in der Kategorie „Excellent Product Design“ im Bereich „Building and Elements“. Mit rund 1.500 Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft, Design und Presse fand am 9. Februar 2018 die Preisübergabe im Rahmen der internationalen Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt am Main statt. Neben der feierlichen Preisverleihung öffnete am Abend die Ausstellung mit den ausgezeichneten Produkten im Kommunikationsdesign im Museum Angewandte Kunst Design. Der jährlich verliehene German Design Award hebt innovative Produkte und Projekte sowie ihre Hersteller und Gestalter hervor, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind."

Weitere Informationen zum Pressebericht finden Sie hier.

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20. Februar 2018 // Back to the roots - fotografieren mit Altglas

Als Sammler alter Kameras reizen mich besonders die deutschen Vorkriegslinsen. Doch sie nur als Ausstellungsstücke zu betrachten, empfinde ich als fast zu schade. Die Adaption solcher Objektive, liebevoll unter Kennern auch Altglas genannt, war daher nur logisch. Ich wollte einfach wissen wie gut oder schlecht die optischen Eigenschaften damals waren.

Das Ergebnis ist mehr als beachtlich, wenn man bedenkt, dass es damals keine digitalen Rechenmaschinen gab, welche es binnen kurzer Zeit ermöglichten, ein optisches System in die Praxis umzusetzen. Von der feinmechanischen Konstruktion mal ganz abgesehen. Daher ziehe ich meinen Hut vor Pionieren, wie Ernst Abbe, Dr. Paul Rudolph, Otto Schott und viele weitere, welche die Fotografie Anfang des 20. Jahrhunderts weit voran gebracht haben.

Mit den folgenden Fotos möchte ich meine Leidenschaft zum Ausdruck bringen, welche mich stark mit der Firma Hugo Meyer aus Görlitz verbindet. (Ich möchte darauf hinweisen, dass ich von der aktuellen Firmenphilosophie in Form einer Nachahmung alter Optikrechnungen Abstand nehme.)

Als Teaser dieses Blogeintrages kommt ein Meyer Görlitz Trioplan 1:3,5 f=10,5cm Objektiv einer alten 9x12 Plattenkamera aus dem Jahre 1933 zur Geltung, das mittels eines Adapters und einem Balgengerät zum Fokussieren mit einer digitalen Kamera verbunden wurde.

Besonders die unverfälschte Abbildungscharakteristik, welche auch von den damals typischen Fehlern lebt, hat Ihren einzigartigen Charme, und mich gleichzeitig in den Bann gezogen. Wenn man bedenkt, dass die kommerzielle Farbfotografie 1935 gerade erst begonnen hatte, sind die Ergebnisse umso beeindruckender.

Mittlerweile geht es sogar so weit, dass ich einen Feinmechaniker beauftragt habe verschiedene Adapter anzufertigen, damit ich mit weiteren Altgläser fotografieren kann.

Passend zum Übergang Winter-Frühling hier nachfolgend beispielhafte Fotografien.

Weitere Fotografien finden Sie auf meiner flickr Seite unter:

https://www.flickr.com/photos/svenrahm/albums

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15. Januar 2018 // Behindertenwerkstätten Sankt Johannes, Donauwörth

Gleich zu Beginn des Jahres verschlug es mich nach Donauwörth, genauer gesagt zu der Stiftung Sankt Johannes. In dem schon von weitem sichtbaren, mit roter Blechfassade versehenen Gebäudekomplex, befinden sich erdgeschossig die Behindertenwerkräume mit Wäscherei & Näherei, sowie ein Verkaufsraum. Im Obergeschoss erschließt sich die Büroetage mit Schulungsräumen.

Ein kluges Konzept, wie ich finde, dazu auch praktisch konzipiert. Auch in Verbindung mit dem Bauernhof bietet die Stiftung behinderten Menschen eine nutzvolle Aufgabe.

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20. Dezember 2017 // Danke für das tolle Geschäftsjahr 2017!

Auch dieses Jahr neigt sich dem Ende. Schöne und fordernde Projekte waren wieder mit von der Partie, welche Spaß gemacht haben - und ebenso privat waren abseits des Urlaubes schöne Ausflugsziele dabei, um die Zynapsen mit neuen Impulsen zu füttern.

DANKE allen Beteiligten, welche es ermöglicht haben, dass dieses Jahr wieder sehr erfolgreich war!

Ich wünsche allen frohe Weihnachtsfeiertage und ein kreatives Neues Jahr 2018!

15. November 2017 // Neuer Sakralraum Kirche Plaus, Südtirol

Der neue Sakralraum rechts neben der alten Kirche in Plaus/Südtirol wurde komplett neu gestaltet und in ein minimalistisches Flair getaucht. Für eine 700 Einwohnergemeinde schon mutig, aber wunderschön gelungen, wie ich finde.

Es hat wahnsinnig Spaß gemacht dieses kleine aber feine Gebäude fotografieren zu dürfen. Dies lag sicherlich auch an der tollen Spätherbststimmung in Südtirol und den netten Menschen im allgemeinen, welche ich kennengelernt habe.

Die gigantische Saunalandschaft im Hotel, welche ich in dieser Form so noch nicht gesehen hatte, tat da ihr übriges und half mir fit in den nächsten Tag zu starten.

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31. Oktober 2017 // Projekt WWK Arena Augsburg: 3 Tage - 3 Perspektiven

Nach knapp 9 Jahren war es endlich soweit, die Spielstätte des Fußballbundesligisten FC Augsburg hat nun eine neue beleuchtete Fassade. Ich kann mich noch gut daran errinern, als ich mit dem Architekten Kontakt hatte, und er mir Entwürfe der Beleuchtung mailte. Schon damals kam Freude auf!

Für dieses Projekt hatte ich eine besondere Idee, bzw. entwickelte es sich so, daß ich 3 aufeinander folgende Tage nutzte, um das "Vogelnest" in verschiedenen Ansichten zu zeigen. Die Perspektive direkt an der B17 war so spannend, das ich lange nach dem geeigneten Spot suchte. Mein eigentlicher Gedanke, direkt an der Mittelleitplanke zu shooten, musste ich schnell verwerfen. Es hätte sicherlich nicht lange gedauert, dann wäre ich mit drei Testschüssen auf dem Hauptrevier gelandet. :-) Also nutze ich den Safeshot nahe dem Standstreifen von der gegenüberliegender Seite.

Interessant war auch die Einstellung zur Auffahrt B17 in Richtung Landsberg, dort spielte ich wieder "Geschwindigkeitsmesser" indem ich mich diesmal auf dem Mittelstreifen platzierte. Die Regenminuten kurz vorher brachten mich fast dazu wieder den Heimweg anzutreten, aber im Nachhinein sind die Lichtreflexionen auf der feuchten Strasse wieder etwas reizvolles.

Weitere Fotografien finden Sie hier.

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30. September 2017 // Kurzurlaub Tauernchalets, Hohe Tauern Österreich

Ein kleiner Kurzurlaub brachte mich dazu, in einem der neuen Tauernchalets in Grossarl übernachten zu dürfen. Das Gebiet Hohe Tauern ist phänomenal gut zum Wandern. Grasberge vermitteln ein ganz anderes Gefühl als man es beispielsweise aus den bayerischen Alpen kennt. Das Wetter dazu war gigantisch, inklusive der tollen Herbststimmung. Ich liebe Wolkenformationen, die aufbrausend sind - schöner kann die Natur fast nicht sein. In diesem Gebiet gibt es auch überdurchschnittlich viele Almen, eine ist schöner als die andere. Das alles kam an diesem Wochenende zusammen!

Einen Aufreger gab es auch - ein kleines Katzenbaby hatte sich eines Morgens an meinem Chalet verirrt, es war durch auffällig vieles Mauzen bemerkbar. Ich musste sofort Unterschlupf gewähren, nur leider konnte ich es ja nicht behalten. Nach einigen Gesprächen fand sich in der benachbarten Herberge doch noch der Eigentümer. Ich hoffe es geht dir gut, Kätzchen!

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22. September 2017 // Glockenbachsuiten & Co., München

München - da ist bautechnisch immer was los, auch ich kann davon erzählen. Ein Bauträger beauftragte mich vier seiner neuen Referenzgebäude in Szene zu setzen. Ein spannendes und forderndes Projekt, da sich einige Perspektiven nur mit viel Organisation realisieren ließen - aber der Aufwand hat sich gelohnt, wie ich finde.

Weitere Fotografien finden Sie hier. (wohnhäuser)

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19. August 2017 // Urlaub Toskana - Gardasee Italien

Zwischen all den Kundenjobs tut eine kleine Auszeit in Form von Urlaub richtig gut. Diese Jahr war Italien dran, aufgeteilt auf die romantisch schöne Toskana und anschließend eine Woche am Gardasee. Beides Male wohnte ich in Bauernhöfen, welche toll und individuell ausgebaut wurden. Viele Tiere dort haben bei mir besonderen Eindruck hinterlassen. :-)

Die toskanischen Städte Siena, San Gimignano, Volterra beispielsweise sind touristisch natürlich gut besucht, dennoch lassen sich auch hier abseits des Trubels herrliche Ecken entdecken.

Der Gardasee ist nicht minder frequentiert, reizvolle Winkel gibt es auch hier, wo man noch etwas ungestört sein darf. Vielleicht ein kleiner Geheimtipp ist das Bergdorf Bagolino, nahe dem Lago d`Idro, welches noch urige Gässchen bietet. Limone sul Garda musste ich mir natürlich auch anschauen, besonders schön war nach dem Abendessen die grandiose Aussicht bei Dämmerung von der Westküstenstrasse. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen!

Wie immer sind zwei Wochen schnell ins Land gegangen, die nächsten Jobs danach wollten schon abgearbeitet werden.

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15. August 2017 // Imagekampagne für WeberHaus GmbH & Co. KG

Ein Kundenauftrag mit Models in Form einer Kleinfamilie flatterte ins Haus, die Aufgabe bestand darin eine Familie in einem modernen Fertighaus und deren facettenreichen Räumlichkeiten zu fotografieren. Nach einigen Setcards und Abstimmungen stand die Auswahl, und es ging ans Werk. Gutes Wetter war gebucht, doch auch die tropische Hitze diesen Sommer kam noch hinzu, was mir etwas mehr zu Schaffen machte. :-) Meine gute Vorbereitung halfen mir hier, wieder stimmungsvolle Fotos zu erhalten, außerdem hat es echt Spaß gemacht, und abwechslungsreich war es allemal.

Ich war happy, der Kunde auch - was will man mehr? Vielen Dank auch an die Modelle für den Support!

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28. Juli 2017 // Schildwand Torwache Justizvollzugsanstalt, Gablingen

Ein Farbenhersteller beauftragte mich abermals ein Referenzobjekt in Szene zu setzen. Diesmal als Abwechslung zur beschaulichen Kirche ein anderes Kontrastprogramm. Die von einem Künstler gestaltete Schildwand über der Torwache der Justizvollzugsanstalt, welche abstrahiert eine Wolkenformation zeigt, als Zeichen der Hoffnung, war mein Ziel. Soweit so gut, schließlich musste ich noch den behördlichen Teil der Anmeldung und Legitimierung vollziehen. In Begleitung eines Vollzugsbeamten konnte ich aufs Dach der Wache um mich der Schildwand zu nähern, und anschließend wieder auf "freiem Fuß" auch die Totalen vom Vorplatz realisieren. Mal ein Projekt der anderen Sorte kann man sagen.

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22. Juni 2017 // Architekturfotografie St. Nikolaus Kirche, Velburg

Ein kleiner Fotoauftrag führte mich in die Oberpfalz nach Velburg. Für einen Farbenhersteller sollte dort die beschauliche St. Nikolaus Kirche, welche einen neuen Anstrich bekommen hatte, in Szene gesetzt werden. Ein kleines Idyll war dieses Gotteshaus, und in bester und absolut ruhiger Lage konnte ich entspannt meine Bilder realisieren.

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13. Mai 2017 // Frühlingswanderung rund um Rottenbuch, Pfaffenwinkel

Nachdem uns dieses Jahr die Wetterkapriolen in Schach hielten, kam ich erst Mitte Mai zu einer ersten schönen Wanderung in den Pfaffenwinkel, welcher sich allmählich zu meiner kleinen Lieblingsecke im Allgäu entpuppt. Die grünen Wiesen mit den vielfältigen Frühlingsblühern, die Rinder, die noch etwas schneebedeckten Bergketten, die romantische Landschaft, dazu ideales Wanderwetter; nicht allzu heiß - all das läßt das Herz aufblühen! Dies wird mit Sicherheit nicht die letzte Tour dorthin gewesen sein.

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28. April 2017 // Ein Besuch in der goldenen Stadt Prag

Gut 10 Jahre ist es her, da war ich zum letzten Male in der schönen Stadt an der Moldau. Es hat sich einiges getan: unsere asiatischen Freunde sind mehr geworden, und damit das generelle Menschenaufkommen, das traditionelle Gebäck "Trdelník" wurde in Prag installiert, die Einlaßkontrollen an den Gebetshäusern sind mittlerweile wie überall Usus, und außerdem würde ich den Stadtnamen in "die goldene Seifenblasenstadt" umbenennen :-).

Was natürlich immer wieder seinen Reiz ausübt sind die markanten Türme und Straßen der ehemals böhmischen Residenzstadt. So reich verzierte Erker, Portale, Türme, Fenster und Türen besonders aus Gotik und Barock habe ich bisher noch nicht wahrgenommen. Besonders schön war auch der Zeitpunkt, gerade im Frühjahr kann man mit Flieder, Magnolien und Kastanienblüten ein malerisches Prag (speziell auch vom Petřín) mit seinen vielen Türmen erleben.

Viele Grüße an den kleinen Maulwurf, sowie die beiden Holzpuppen Hurvínek und Spejbl!

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16. März 2017 // Architekturfotografie in der Fertighauswelt, Günzburg

Ein interessanter Kundenauftrag für einen Sonnenschutzsystemhersteller führte mich in die Fertighauswelt nach Günzburg. Dort sollten die Raffstoren an verschiedenen Häusern in Szene gesetzt werden. Eine Auswahl meiner Fotos finden Sie hier exemplarisch.

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27. Februar 2017 // Familie Super Star

Wie alljährlich fand auch dieses Jahr wieder die Wohnungsbesichtigung unsere neuen Nachbarn statt. Familie Star begutachtete Ihr neues Penthouse. :-) Ich wünsche eine tollen Hauseinstand, und drücke die Daumen, dass das Familienleben und der Nachwuchs prächtig gedeiht.

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18. Januar 2017 // Übernachten wie die Eskimos am Nebelhorn, Oberstdorf

Ja, man kann übernachten auf knapp 2.000m Höhe unterhalb vom Nebelhorn in der sogenannten IgluLogde. Bei frostigen aber heldenhaften Wetter fotografierte ich als freies Thema dieses Eishotel, auf welches ich durch einen TV Beitrag aufmerksam geworden bin. Die faszinierenden Motive im Barbereich hatten es mir angetan, den Gefangenen von Askaban und Poseidon nebeneinander erleben, wo geht das schon? :-) Sehr liebevoll gestaltete Details wie bspw. die Tische, oder die eingefrorene Lederhose geben dem Ganzen das gewisse Etwas, was besonders auch durch die LED Lichtgestaltung noch hervorgehoben wird. Ich muss sagen, so kalt ist es in einem Iglu nicht, bei Temperaturen knapp um den Gefrierpunkt läßt es sich leben und schlafen. Und wem es noch immer zu kalt ist, der benutzt den Hotpot. Ein tolles Projekt, besten Dank an die Geschäftsführer und die Guides, welchen ich so manchen Drink zu verdanken habe.

Weitere Fotografien finden Sie hier.

Hier der Link zur IgluLodge.

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06. Januar 2017 // Winterwanderung durch die Breitachklamm, Oberstdorf

Das Jahr begann verheißungsvoll, sprich endlich Schnee satt Anfang Januar - also raus in die verschneite Bergwelt des Allgäus! Die Breitachklamm bei Oberstdorf verspricht im Winter reizvolle Ausblicke. Um den Hunger mittags zu stillen gings es erst einmal zur Alpe Dornach, dort werden herrliche Allgäuer Spezialitäten serviert. Den phänomenalen Ausblick auf das Allgäuer Bergpanorama mit Blick auf Schattenberg, Schochen, Schneck, Großer Wilder und Höfats bekommt man bereits beim Essen von der Terasse aus. Ich war zwar nicht mehr hungrig, trotzdem konnte ich mich an den Ausblicken auf die Berge nicht satt sehen. Viele Bilder später ging es dann doch zur Klamm, im Winter wirkt das Ganze nochmal einen Ticken rauer. Ein schöner Rundweg führte mich durch die Klamm bei zirka minus 10 Grad.

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20. Dezember 2016 // Danke für das tolle Geschäftsjahr 2016!

Nun, das Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Ich möchte mich hiermit bei allen bedanken, mit denen ich direkt oder indirekt Kontakt hatte, und gleichzeitig nochmals DANKE sagen für ein tolles Geschäftsjahr 2016!

Ich hoffe 2017 wird ähnlich erfolgreich, bis dahin wünsche ich allen stressfreie Weihnachten, und einen guten Start ins neue Jahr.

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07. Dezember 2016 // Traglufthallen für den Wintertennisbetrieb

Ich hatte dieses Geschäftsjahr schon beinahe abgeschlossen, da kam ganz unverhofft noch ein spannender Auftrag auf mich zu.  Für den Traglufthallenbauer Hupfauer hatte ich bereits die neuen LED Leuchten "Black Box" fotografiert, nun ging es darum diese auch in Anwendung für ein neues Kundenprospekt zu zeigen. Zwei dieser Hallen in Großhesselohe bei München und Kirchheim möchte ich hier vorstellen, welche ich auch während des Tennistraining dokumentiert habe. Hierbei musste ich aufpassen, daß mir sprichwörtlich nicht die Bälle um die Ohren fliegen, da ich nicht jede meiner Wunschperspektiven wie sonst leicht umsetzen konnte. Glücklicherweise machte auch Anfang Dezember das Wetter super mit: klarer Himmel und tiefstehende Sonne setzen die Hallen plastisch ins Licht.

Für weitere Informationen, hier der Link zum Traglufthallenbauer Hupfauer.

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14. November 2016 // Supermond am 14. November 2016

Was ein Supermond? Auch ich als Astrolaie musste erst einmal googeln, was sich genau dahinter verbirgt. Die Medien meldeten dies vermehrt und in aller Regelmäßigkeit, sodaß ich mir dieses Naturschauspiel auch einmal anschauen und natürlich auch festhalten wollte, zumal dieser Umstand auch nicht sehr oft in Erscheinung tritt.

Noch ein paar kurze Infos dazu:

Am Himmel erscheint unser Trabant dann um 14 Prozent größer, das entspricht etwa dem Unterschied von einer Ein-Euro- zu einer Zwei-Euro-Münze. Heute Abend leuchtete der Mond auch 30 Prozent heller als sonst. Er befand sich dann etwa 356.000 Kilometer von der Erde entfernt.

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08. November 2016 // Wohnung H. Kirnitzschtal, Sächsische Schweiz

Als freies Projekt nahm ich mir diesmal vor eine toll ausgebaute Wohnung im Kirnitzschtal, unweit den Schrammsteinen mitten in der Sächsischen Schweiz zu fotografieren. Hier trifft sich moderner Style gepaart mit urigem Ambiente aus heimischen Hölzern und witzigen Dekoelementen. Abgerundet wird das Ganze mit einer schönen Backsteinoptik, was mich besonders im Badezimmer sehr beeindruckt hat. Es hat sehr viel Spaß gemacht dies fotografisch festzuhalten, natürlich auch danke an den Hausherren für die Vorbereitung und das Abendessen!

 

Weitere Bilder finden Sie hier.

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16. Oktober 2016 // Wanderung zum Schönleitenschrofen, Schwangau

Der schöne bunte Herbst trieb mich abermals wieder ins Allgäu auf den Tegelberg. Früh gings los, sodaß noch Nebelschwaden bei der hübschen Kirche St. Coloman nahe den Königsschlössern in Schwangau sichtbar waren. Nebenbei machten sich die Graureiher ans Frühstück :-).

Danach gings mit der Bahn hinauf auf den Tegelberg und von dort auf den Gipfel des Schönleitenschrofen - mit toller Aussicht über das Allgäu. Nach einer Mittagspause in der Drehhütte, ging es am Nachmittag zurück Richtung Talstation. Dort konnte man nochmal einen Blick auf die Herbstlandschaft mit den letzten Sonnenstrahlen des Tages erhaschen.

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07. Oktober 2016 // Hoch hinaus - Architekturfotografie mit Hebebühne

Ein Kundenauftrag führte mich nach Straubing zum neuen Donaufutterwerk DoFu GmbH. Dort werden pro Jahr bis zu 60.000 Tonnen Futtermittel für Rinder, Schweine und Pferde produziert. Auffallend ist der bereits von weiten erkennbare künstlerisch gestaltete Turm von 37m Höhe, welcher die sonst so tristen Industriefassaden in leuchtende Farbe taucht. Wer genau hinsieht, wird einen abstrakten Stierkopf erkennen können. Um für die Totalaufnahmen einen erhöhten Standpunkt zu bekommen, arbeitete ich hier mit einer fahrbaren Hebebühne, welche sich bis auf 20 m in die Höhe schrauben ließ. Etwas Schwindelfreiheit vorausgesetzt, ließen sich schöne Fotos realisieren. Glücklicherweise spielte das Wetter Anfang Oktober noch super mit, was zu dieser Zeit auch nicht immer selbstverständlich ist.

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24. September 2016 // Viehscheid Obermaiselstein, Allgäu

Herbstanfang ist auch Almabtriebszeit. Mein Wunsch war es einmal, einen Viehscheid mit Kranzrindern zu bestaunen. Das klappte nun in Obermaiselstein, einem der größten Viehscheide im Allgäu, mit zirka 1000 Rinder verschiedener Almen. Auch abseits des "Volksfestes" ergeben sich spannende Situationen, sodass auch mir erst bewußt wurde, wie aufwendig und mühsam der Tag nicht nur für die Rinder, sondern auch für die Hirten ist.

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19. September 2016 // Erholung auf der Ostseeinsel Rügen

Auch der Urlaub darf nicht fehlen zwischen all den Kundenjobs, auch wenn hier die Kamera nur selten still steht. Nach all den vielen Wanderungen in den Bergen gings diesmal an die Küste, und es war herrlich den Wellen zu lauschen. (leider kamen am Abend auch die Mücken hinzu). Viele tolle Sights waren dabei: die weißen Kreidefelsen, die beiden Leuchttürme auf Hiddensee, sagenhaft urige Wälder, chillige Ziegen, die seltene Strand-Grasnelke, der "Rasende Roland" und sogar an der Schlossallee kam ich vorbei, mit ein wenig Kleingeld, hätte ich dort eine Zweigstelle eröffnen können. :-) Leider gings dann doch wieder zurück, denn nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub.

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11. September 2016 // Vor dem Frühstück auf der Pirsch

Getreu dem Motto: "Morgenstund hat Gold im Mund" machte ich mich frühmorgens auf dem Weg, um die schöne Natur im nebligen Morgenlicht festzuhalten. Mich erstaunte wieviel Spinnenaktivität es gibt, was eigentlich sonst nur bei tiefstehender Sonne ins Auge fällt. Spiderman wäre bestimmt neidisch gewesen. :-)

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02. August 2016 // Yara LNC Benefizveranstaltung für Kinder in Westafrika, Schloß Blutenburg München

Als Kundenauftrag fotografierte ich im Schloß Blutenburg in München eine Spendengala der Yara LNC Stiftung zugunsten hilfsbedürftiger Kinder in Westafrika.

Auch ich spendete die Hälfte meines Honorares der Stiftung.

Interessanterweise waren natürlich außer den Initatoren auch Fadumo Korn, Menschenrechtlerin und Buchautorin („Geboren im großen Regen“) anwesend, welche eine bewegende Rede und Einblicke aus dem Alltag in Afrika schilderte.

Musikalische Untermalung des Abends durch Rudi Bauer, www.rudibauer.com

Die Stiftung YARA LNC – gegründet von Marie Mitterrand – unterstützt seit 2014 zwei Internate in Niamey und in Zinder, Westafrika. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen im Alter von 6-18 Jahren eine Schulausbildung ermöglichen zu können und sie bis zum Eintritt in das Berufsleben zu fördern und zu unterstützen.

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10. Juli 2016 // Ausflug zum Ammersee via Stegen-Breitenbrunn

Ein interessanter Rundwanderweg führt zum beliebten Freizeitziel Ammersee vorbei am Wörthsee (Kühberg) über den dörflichen Ortskern von Breitbrunn und zurück am schönen Ammerseeuferweg. Hierbei faszinierten mich der tolle Ausblick der Segelboote mit der dahintergelegenen Bergkette - herrlich! Zum Abschluß noch im Biergarten eine kleine Mahlzeit und ein Radler. Was gibt es schöneres?

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12. Juni 2016 // Wanderung durch die Ammerschlucht

Abwechslungsreiche Wanderung zur Ammerschlucht im Pfaffenwinkel. Bevor es an diesen frühlingshaften Tag losging begrüßte mich noch die Nachbarskatze, und das sollten nicht die letzten Tiere an diesem Tag gewesen sein.

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20. Mai 2016 // Die ewige Stadt ROM

Was soll man über Rom schreiben, es ist eigentlich alles gesagt, und bereits fotografiert worden. Dennoch ergeben sich immer wieder neue Situationen, welche einem verbieten nicht die Kamera auszulösen. In Erinnerung bleiben mir die tollen Ausblicke über die Dächer der Stadt, das altehrwürdige il Collosseo, das alternative Viertel Trastevere und natürlich die "Römermöwen", welche ich bereits jetzt schon liebgewonnen habe.

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06. Mai 2016 // Wanderung Böbing Schnalz-Panoramaweg im Pfaffenwinkel

Superschöne und leichte Wanderung in den Pfaffenwinkel bei Böbing bei angenehmen Wandertemperaturen. Es bleibt in starker Erinnerung die traumhafte Aussicht auf die noch schneebedeckten Gipfel.

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